Der Münchner Modepreis

Münchner Modepreis

Den Münchner Modepreis verleiht die Landeshauptstadt München alle zwei Jahre, erstmalig am 23. Februar 2016. Kandidatinnen und Kandidaten für die Bewerbung werden aus renommierten Münchner Modeschulen – Deutsche Meisterschule für Mode, AMD und Mediadesign Hochschule München – vorgeschlagen. Eine Fachjury bestimmt dann die Preisträger.
Publikumspreis des Münchner Modepreis
Auch das Urteil der Öffentlichkeit ist gefragt: Im Rahmen eines Publikumspreises können die Münchnerinnen und Münchner ihren persönlichen Favoriten auf muenchen.de wählen. Die Outfits der nominierten Nachwuchsdesigner werden dafür im Vorfeld der Preisverleihung vom 10. Februar bis 20. Februar 2016 in ausgewählten Geschäften der Münchner Innenstadt präsentiert.
Ins Leben gerufen wurde der Münchner Modepreis im März 2015 per Beschluss im Münchner Stadtrat. Er soll erstmalig während der Munich Creative Business Week MCBW 2016 – dem jährlichen internationalen Treffen der Designbranche – verliehen werden. Veranstalter ist das Referat für Arbeit und Wirtschaft.
Münchner Modepreis – weitere Informationen

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Ingenieur m/w Prozesssicherheit

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eco Compliance – kurz und bündig

Wir nehmen dem Umweltrecht samt den weitläufigen Sachgebieten Arbeits- und Anlagensicherheit seine Komplexität. Unsere Kunden aus den vielfältigsten Branchen schätzen unsere strukturierte, lösungs- und praxisorientierte Arbeitsweise. Sie ist die Basis unseres Erfolgs. In unserem Bereich „Prozesssicherheit“ betreuen wir in intensiver Zusammenarbeit Großkunden aus dem „ChemDelta Bavaria“. Hier sind wir aktive Verantwortliche in der Praxis und gewinnen wertvolle Erfahrungen, die auch in unsere Lösungen eco Compliance Register und eco Compliance Monitor einfließen.

Unsere Herausforderung

Sie haben ein Studium mit technischer Ausrichtung (z. B. Bau-, Chemie- oder Umweltingenieurwesen) abgeschlossen und verfügen idealerweise bereits über Berufserfahrung. Ihre ausgeprägte Dienstleistungsmentalität setzen Sie mit Engagement in folgenden Tätigkeitsfeldern ein:

  • Erstellung und Fortschreibung sicherheitstechnischer Dokumente im Rahmen der Störfall-Verordnung (z. B. Sicherheitsberichte, Modellierung von Störfallszenarien) und von Genehmigungsverfahren
  • Vorbereitung, Moderation und Dokumentation von systematischen Gefahrenanalysen (z. B. PAAG/HAZOP, Ausfalleffektanalyse)
  • Erstellung und Fortschreibung von Explosionsschutzdokumenten Ermittlung spezifischer sicherheitstechnischer gesetzlicher Anforderungen und praxisorientierte
  • Beratung unserer Kunden zur Umsetzung dieser Anforderungen

Sie arbeiten gerne eigenverantwortlich mit großem Gestaltungsspielraum. In der Teamarbeit besitzen Sie das nötige Maß an Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen. Ihr Interesse gilt dabei stets „der Sache“ und damit dem Kunden.

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, das Wachstum eines jungen, innovativen Unternehmens aktiv mitzugestalten. Das eco Compliance Team zeichnet sich durch flache Hierarchien und eine lockere, aber professionelle Arbeitsatmosphäre aus. Für eine hohe Effizienz setzen wir mordernste IT-Lösungen (z. B. unseres Partnerunternehmens EcoIntense) ein.
Arbeitszeiten und -orte sind keine Konstanten, sondern können flexibel gestaltet werden.Nach individuellen Vorlieben fördern und leben wir eine ausgeglichene Work-Life-Balance (z. B. Nutzung Fitnessstudio).

Die 7 Aufgabenbereiche des Unternehmers

 

Stefan Merath Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer
unternehmercoach.com

Be Inside Premium 2014 am Vorabend der DMEXCO

Streitbare Szenarien – Wie entwickelt sich der Handel der Zukunft? Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln, im Gespräch mit Alexander Graf, Kassenzone.de, Entspannter Austausch zwischen Pure-Playern, Herstellern und Multi-Channel-Händlern,

EXKLUSIV. EINZIGARTIG. MITTENDRIN:
By Invitation Only – Exklusive Veranstaltung für Händler und Hersteller,
ausschließlich Führungskräfte
09. September 2014, 15:30 Uhr, Köln

Plattform Nachfolge in Deutschland am Start

Die Seite nachfolge-in-deutschland.de soll eine Plattform für alle bieten, die sich zu dem Thema Unternehmensnachfolge informieren und austauschen wollen. nachfolge-in-deutschland.de ist im Rahmen des Forschungsprojektes “Innovative Lern- und Kommunikationskonzepte zur Unternehmensnachfolge in Berlin” am Institut für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen (EMF-Institut) der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR-Berlin) entstanden. Die Plattform hält Fachwissen in Form von Webfilmen, Mini-Serien, Analysetools und interaktiven Wissensdatenbanken bereit und versucht gleichzeitig, Menschen für das Thema Unternehmensnachfolge zu begeistern.
Das Forschungsprojekt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin räumt nun mit den gängigen Klischees über die Unternehmensnachfolge auf. Auf der Internet-Plattform wird die Unternehmerfamilie Moritz vorgestellt, bei der die User selbst bestimmen können, wer Nachfolger oder Nachfolgerin des Unternehmens werden soll. Abgerundet wird das Onlineangebot mit einem systematischen Analysetool sowie einem Onlinenachschlagewerk zur Unternehmensnachfolge.

German Private Equity Conference 2014 am 24.01.2014 in Frankfurt am Main

Die German Private Equity Conference (GPEC) ist einer der führenden Private Equity Konferenzen für Gründer, CEOs, Managing Partners, Senior Executives, Unternehmer, Entscheidungsträger und Experten aus ganz Europa. Neben interessanten Key-Note-Speakern: aus verschiedenen Ländern bietet die eintägige Veranstaltung interessante Podiumsdiskussionen und zahlreiche Networking-Möglichkeiten (zur Agenda). Die Teilnehmer aus ganz Deutschland und Europa erhalten einen exklusiven Einblick in die aktuellen Trends der Finanzbranche. Die German Private Equity Conference (GPEC) findet am 24. Januar in Frankfurt am Main im Steigenberger Frankfurter Hof Hotel zum Thema: „Winning Strategies in the German Market: Opportunities & Developments“ statt. Registrieren können Sie sich per Mail an Jan Werst, Jan.Werst@pe-conference.org .Hier erhalten Sie auch gerne weitere Informationen zur Konferenz.

Wähle Worte mit Bedacht

Profitabler Exit – HTGF verkauft seine tiramizoo Anteile

Der High-Tech Gründerfonds hat seine Anteile an der tiramizoo GmbH im Rahmen eines profitablen Secondaries an DPD und die BayBG veräußert.

Die 2010 von Michael Loehr und Carsten Leuschel gegründete tiramizoo GmbH bietet eine Online-Buchungsplattform für Stadtkurierdienste an. Seit dem Start in München können über tiramizoo nun bereits in 15 deutschen Großstädten lokale Kurier- und Lieferdienste gebucht werden. Die Bestellungen werden am selben Tag ausgeliefert.

Der High-Tech Gründerfonds stieg 2011 zusammen mit den Investoren Burkhard Blum und Dirk Reiche sowie Bayern Kapital in das Unternehmen ein. Bereits im September 2012 beteiligte sich der HTGF Fondsinvestor Daimler mit einer Minderheitsbeteiligung und einer strategischen Partnerschaft im Bereich Mobilitätsdienstleistungen, um die Plattform gemeinsam weiterzuentwickeln und international auszubauen.

Nun veräußerte der High-Tech Gründerfonds seine tiramizoo- Anteile an DPD, einen der führenden internationalen Paket- und Expressdienstleister. Neben  DPD ist jetzt auch die BayBG Bayrische Beteiligungsgesellschaft mit einer Minderheitsbeteiligung beteiligt.

Curtis MacDonald, der für tiramizoo zuständige Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds, erklärt: “Wir freuen uns sehr, dass wir bereits nach 2 Jahren unser Investment in tiramizoo mit dem jetzigen Exit profitabel verkaufen konnten. Das Unternehmen und der Markt haben bewiesen, dass der Bedarf  an Same Day Delivery zunehmend wächst.“

Über tiramizoo

tiramizoo entwickelt einen weltweiten Marktplatz für Logistik- und Lieferdienste durch Anbindung existierender Kuriere und Lieferinfrastruktur in Ballungsräumen. Dadurch fördert tiramizoo ein weitreichendes Bewusstsein für den Nutzen von Lieferdiensten im Gegensatz zu individuellen PKW-Fahrten und leistet einen Beitrag zur Reduzierung von Verkehr und CO2 Emissionen.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Ikea-Gründer Kamprad verlässt die Schweiz

Wie die Handleszeitung unter Berufung auf Ikea-Sprecherin Josefine Thorell berichtet, wird Ingvar Kamprad, der Gründer weltgrössten Möbelkette Ikea, die Schweiz verlassen.
«Ich kehre nach Schweden zurück, um näher an der Familie und an den alten Freunden zu sein», erklärte der reichste bald-nicht-mehr-Einwohner der Schweiz in einer von der schwedischen Zeitung «Sydsvenskan» publizierten Botschaft.

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