Beteiligungskapital für Wachstum, Innovation und Nachfolge

Einführung des KfW-Programms Beteiligungskapital für Wachstum, Innovation und Nachfolge (WIN) zum 01. März 2013
Die KfW hat zum 01.03.2013 ein Beteiligungskapitalprogramm für etablierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eingeführt. Mit dem neuen Programm erweitert die KfW ihre Produktpalette für Spätphasenfinanzierungen und tragen so zur Schließung einer derzeit bestehenden Angebotslücke in diesem Segment bei. Das neue Förderprogramm richtet sich an KMU, die Bedarf an Risiko tragendem Kapital für die Realisierung anspruchsvoller Innovationsprojekte, die Durchführung größerer Wachstumsvorhaben oder auch die Regelung einer Unternehmensnachfolge haben.
Das antragstellende KMU muss zum Zeitpunkt der Beteiligung mindestens 10 Jahre am Markt aktiv, in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, KGaA) organisiert sein und sich mehrheitlich im Eigentum natürlicher Personen und / oder juristischer Personen des Privatrechts befinden. In der Regel sollte das Unternehmen einen Jahresumsatz von maximal 50 Mio. EUR aufweisen.
Die KfW stellt für die avisierten Wachstums-, Innovationsvorhaben oder Nachfolgeregelungen gemeinsam mit einem privaten Leadinvestor (z. B. Beteiligungsgesellschaften, Fonds oder Business Angels) das erforderliche Eigenkapital zur Verfügung (u. a. offene Beteiligung, stille Beteiligung, Gesellschafterdarlehen – auch Kombinationen dieser Beteiligungsformen). In diesem Co-Investoren-Modell kann das Engagement des Leadinvestors von der KfW in gleicher Höhe und zu gleichen Konditionen im Einzelfall bis zu einem Betrag von 5 Mio. EUR ergänzt werden. Anträge sind vom Unternehmen gemeinsam mit dem Leadinvestor direkt bei der KfW zu stellen.
Im Internet werden die aktuellen Programm-Merkblätter sowie die Bestätigung zum Kreditantrag in Kürze im Archiv des KfW Beraterforums (beraterforum.kfw.de) und im Downloadcenter www.kfw.de/merkblaetter bzw. www.kfw.de/formulare veröffentlicht.
Zentraler Bestellservice der KfW: Servicenummer 0800 5399000 kostenfrei;
E-Mail bestellservice@kfw.de KfW-Bestellnummer 600 000 2712 Programm-Merkblatt Beteiligungskapital für Wachstum, Innovation und Nachfolge (WIN)

Was kommt nach EXIST?

logo_bgruendetB!GRÜNDET Finanzierungstag
Was kommt nach EXIST?
14.03.2013
Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Geschwister-Scholl-Straße 3
10117 Berlin
Zeit: 15:00 – 20:00Uhr, mit Get-Together
Ort: Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum,

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Global Start‐up Challenge – Partnern Sie mit der Bosch Group

Bosch_Venture_Forum_5_6_Juni _2013_StuttgartDie Bosch Group ist weltweit auf der Suche nach jungen, ambitionierten Unternehmen mit Lösungen aus den Bereichen Power to Gas, Big Data Analytics und Mobility Solutions. Bietet Ihr Unternehmen innovative Lösungen in diesen Zukunftstechnologien? Dann präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf dem Bosch Venture Forum
am 5. und 6. Juni 2013. Eröffnen Sie sich Möglichkeiten mit der Bosch Group Partnerschaften zu starten etwa strategische Investments, Entwicklungskooperationen, Unterstützung beim nationalen / internationalen Roll‐out. Zwölf Finalisten werden nach dem Anmeldeschluss von Robert Bosch Venture Capital GmbH
ausgewählt und eingeladen an dem Forum teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos

Bosch Venture Forum am 5./6. Juni 2013 in Stuttgart, Anmeldung bis 01. April 2013.

LunchBriefing: Netzwerken beim Mittagessen

Dienstag, 12. März 2013 ‐ von 12:00 bis 14:00 Uhr
innovationswerk powered by Steelcase ‐ des Munich Network,
Rosenheimer Str. 145 i,
München

In Deutschland sollen im Zuge der Umsetzung der AIFM‐Richtlinie das bestehende Investmentgesetz aufgehoben und darin enthaltene Regelungen in ein neues Kapitalanlagengesetzbuch integriert werden. Dieses soll offene und geschlossene Fondstypen sowie deren Verwalter künftig in einem Gesetz regeln. Der Bundesverband der Kapitalbeteiligungsgesellschaften begrüßt das neue Regelwerk: „Mit dem KAGB wird erstmals ein einheitliches Regelwerk für alternative Investmentfonds und ihre Manager geschaffen. Für alle Beteiligten, auch für die deutsche Private‐Equity‐Branche, bedeutet dies ein Mehr an Rechtssicherheit.“
Im LunchBriefing am 12.03.2013 erhalten Sie Informationen insbesondere zu folgenden Fragen:
Wie weit ist das Gesetzgebungsverfahren? Wie geht es weiter? Wen treffen die neuen Regelungen? Wer und was wird vom Regelungsbereich erfasst? Mit welchen Rechtsfolgen? Welche neuen Begriffe gibt es? Was sind die Erlaubnisanforderungen?
Welche Auswirkungen hat es auf Portfolioverwaltung und Risikomanagement?
Referenten: Dr. Wolfgang Weitnauer, M.C.L., Rechtsanwalt, Lutz M. Boxberger
Agenda:
11:30 Uhr Registrierung
12:00 Uhr Begrüßung
12:05 Uhr Start‐up‐Präsentationen
12:15 Uhr moderierte Teilnehmervorstellung
12:50 Uhr Netzwerken & Frühstücken
13:10 Uhr Vortrag ‚KAGB – das neue Kapital Anlagen Gesetz Buch‘
13:50 Uhr Fragen & Antworten
14:00 Uhr Ende
Über  ‚LunchBriefing‘
LunchBriefing ist eine Netzwerk‐Veranstaltung im Munich Network. Jedes LunchBriefing steht unter einem besonderen Thema. Dazu referiert ein Themen‐Experte und teilt seine persönlichen Erfahrungen mit den Teilnehmern. Nach einer moderierten Vorstellungsrunde haben die Teilnehmer Gelegenheit, ihre eigenen Erfahrungen, Ideen und Perspektiven auf das Tagesthema mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.
Achtung! Gelegenheit für Pitches
Sind Sie auf der Suche nach Kapital oder Kooperationen? Dann können Sie Ihr Unternehmen beim LunchBriefing präsentieren. In jedem LunchBriefing geben wir den ersten 3 Unternehmen, die sich dafür bei uns anmelden Gelegenheit, ihr Unternehmen und
Anliegen in einem 3‐Minuten‐Pitch mit maximal 3 Folien zu präsentieren. Munich Network‐Mitglieder haben Vorrang.
Interessiert? Dann rufen Sie uns an: Lena Peckelsen, Telefonnummer: 089 630253.0.
www.munichnetwork.com

 

Informationsveranstaltung für (potenzielle) Business Angels mit Max Reindl

Wer auf der Suche nach einer vielversprechenden Geldanlage ist und sich mit unternehmerischem Know‐how engagieren möchte, kann sich als Angel  Investor (Business Angel) für Gründer und junge Unternehmen einsetzen. Informationen zur Aufgabe als geflügelter Starthelfer sowie eine handverlesene Auswahl an zukunftsträchtigen start‐ups aus der Region bietet die kostenfreie Veranstaltung „Unternehmerkapital trifft Innovation“ am 13. März in Bamberg mit WaveLight‐Gründer Max Reindl. Sie wird von der Unternehmerinitiative netzwerk nordbayern zusammen mit der IHK für Oberfranken Bayreuth und Bayern Kapital ausgerichtet.
Zwischen 50.000 und 500.000 Euro investiert ein Business Angel in der Regel in ein Unternehmen und steht diesem mit Erfahrung und Kontakten zur Seite. Seine Motivation: finanzielle Rendite, aber auch sich mit seinem Know‐how einzubringen in neue Geschäftsideen und Unternehmungen. Hauptredner der Abendveranstaltung, bei der die Teilnehmer alles Wissenswerte über eine Angel‐Finanzierung erfahren, ist Max Reindl. Der Gründer und ehemalige Vorstandsvorsitzende des Augenlaser‐Spezialisten WaveLight aus Erlangen hat sich bereits mehr als zehn Mal als Business Angel engagiert. Derzeit hält der
Vorstandsvorsitzende des Förderverein innovatives Unternehmertum Nordbayern (F.U.N.) e.V. neun Beteiligungen in den unterschiedlichsten Bereichen – darunter ein Landwirtschaftsbetrieb, ein Medizintechnik‐ und ein Cleantech‐Unternehmen.
Auf der Veranstaltung am 13. März im Hotel Nepomuk wird außerdem aufgezeigt, welche Möglichkeiten eine Kooperation mit staatsnahen Venture Capital‐Gebern bietet. Anschließend stellen ausgewählte junge Unternehmen aus der Region mit überdurchschnittlichen Wachstumschancen ihre technologisch innovativen Geschäftsmodelle vor. Nach den Präsentationen bietet sich reichlich Zeit zum persönlichen Kennenlernen der Teams sowie zum Netzwerken mit den Referenten und den anderen Gästen.
Kapital für neue Ideen Durch die Vermittlung und Betreuung des netzwerk nordbayern wurden seit 1999 135 Unternehmensfinanzierungen mit einem Gesamtvolumen von fast 175 Millionen Euro Eigenkapital realisiert. Dabei arbeitet das Netzwerk mit ausgewählten und anerkannten Venture Capital‐Gesellschaften und Business Angels sowie staatlichen Fördergesellschaften und strategischen Investoren zusammen.

„Unternehmerkapital trifft Innovation“ Mittwoch, 13. März 2013, 18.00 – 22.00 Uhr
Hotel Nepomuk, Saal „Steinmühle“, Obere Mühlbrücke 9, 96049 Bamberg
Referenten: Dr. Benedikte Hatz, Geschäftsführerin netzwerk nordbayern Max Reindl, WaveLight‐Gründer und Business Angel im netzwerk nordbayern Roman Huber, Geschäftsführer Bayern Kapital GmbH
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis 6. März möglich.

Digital Bavaria – Strategie für die digitale Zukunft Bayerns

Martin_Zeil_2011_04_600x400Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil will mit dem Konzept „Digital Bavaria“ Bayern zum erstklassigen digitalen Wirtschaftsstandort machen.
„Digitalisierung ist ein Innovationstreiber und verschafft unseren Unternehmen einen Wettbewerbsvorsprung auf den globalen Märkten“, so Martin Zeil. In sieben Handlungsfeldern werden zwölf Leuchtturmprojekte angestoßen. Sie umfassen Aspekte aus den Bereichen IT-Sicherheit, vernetzte Mobilität, Embedded Systems und der digitalen Gesundheitswirtschaft. 250 Millionen Euro sollen in den kommenden fünf Jahren in „Digital Bavaria“ fließen, um Innovationen im digitalen Bereich zu fördern. „Damit lösen wir Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro aus […]. Zusammen mit unserem Breitband-Förderprogramm mobilisieren wir sogar 1,5 Milliarden Euro für unsere Zukunft“, erklärt der Wirtschaftsminister

High-Tech Gründerfonds II knackt 300 Millionen Euro-Marke

Das 2. Closing des High-Tech Gründerfonds II  (HTGF II) ist mit 17 Investoren aus der privaten Wirt-schaft und einem Fondsvolumen von 301,5 Millionen Euro zu einem Abschluss gekommen.
41,5 Millionen Euro des Fondsvolumens stammen aus privaten Mitteln. Das Public-Private-Partnership mit den Investoren Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der KfW Bankengruppe und 17 Unternehmen aus der Wirtschaft stellt neugegründeten High-Tech-Unternehmen eine Erstfinanzierung von bis zu 500.000 Euro als Risikokapital bereit. In späteren Runden können weitere 1,5 Millionen Euro in die Start-ups eingeworben werden. Damit haben nicht nur die Portfoliounternehmen aus Online-Handel und Werbung sehr gute Chancen, Kooperationen einzugehen. „Nahezu aus allen technologischen Bereichen können sich Synergien ergeben“, so Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründer-fonds. „Sei es in der Prozessoptimierung, in der Green IT oder in neuartiger Sensortechnik.“

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

High-Tech Gründerfonds Exit aus Windeln.de

Im Zuge einer Wachstumsfinanzierungsrunde hat der High-Tech Gründerfonds seine Anteile an der Urban-Brand GmbH (Windeln.de) an ein internationales Investorenkonsortium veräußert.

windeln.de, Deutschlands größter Online-Shop für Babyprodukte des täglichen Bedarfs, wurde 2010 von  gegründet. Derzeit umfasst das Sortiment mehr als 20.000 Produkte.
2010 hatte der High-Tech Gründerfonds (HTGF)  die Firma zusammen mit DN Capital und mehreren Business-Angels seedfinanziert. Bereits in der Frühphase zeigte sich, dass die Firma trotz der bekanntlich niedrigen Rohmargen im Drogeriebereich ein nachhaltiges Wachstum realisieren konnte und sich die relevanten KPI’s in die richtige Richtung entwickelten. In der ersten Folgefinanzierungsrunde zur Unterstützung des Unternehmenswachstums war Acton Capital 2011 mit eingestiegen.
Kürzlich wurde eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen, um weiteres Wachstum zu finanzieren, insbesondere im europäischen Ausland.
Die Investoren der Runde MCI Private Ventures, 360 Capital Partners, Acton Capital Partners und DN Capital haben im Zuge dieser Finanzierungsrunde mehrere Investoren aus der Frühphase über einen Secondary Buy out abgelöst. Der High-Tech Gründerfonds hat diese Gelegenheit genutzt, um ebenfalls seine Anteile zu veräußern.
„Für uns ist das ein toller Erfolg: Ein sehr profitabler Exit, bei dem wir unseren Einsatz vervielfacht haben“, sagt Dr. Björn Momsen, der beim High-Tech Gründerfonds für das Engagement bei Windeln.de zuständig war. Und weiter: „Die Entwicklung der Firma hat in eindrucksvoller Weise gezeigt, wie man in Deutschland mit eCommerce Erfolg haben kann. Wir haben daraus für unser Portfolio wertvolle Best Practices ableiten können. Dem Team um Konstantin Urban und Alexander Brand danken wir für die tolle Leistung in den letzten zwei Jahren und den Kollegen von Acton und DN Capital für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit“

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

AMA Innovationspreis 2013

AMA Fachverband für Sensorik sucht marktrelevante Innovationen

Der AMA Fachverband für Sensorik (AMA) schreibt den AMA Innovationspreis 2013 aus. Gesucht werden innovative Forschungs- und Entwicklungsleistungen mit erkennbarer Marktrelevanz aus den Bereichen Sensorik und Messtechnik. Bewerben können sich Einzelpersonen und Entwicklerteams mit neuen, herausragenden Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Der AMA Innovationspreis ist mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert, im kommenden Jahr wird erstmals zusätzlich ein Sonderpreis „Junges Unternehmen“ vergeben. Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 21. Januar 2013.

Der AMA Innnovationspreis wird seit 13 Jahren für außergewöhnliche Forschungs- und Entwicklungsleistungen verliehen und gehört zu den renommiertesten Preisen in der Sensorik und Messtechnik. Das Besondere: Geehrt werden Entwickler und Entwicklerteams und nicht die Institutionen dahinter.

Einsendeschluss ist der 21. Januar 2013. Die Nominierungen werden auf der AMA Jahrespressekonferenz im Februar 2013 bekannt gegeben, die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Eröffnungsfeier der SENSOR+TEST am 14. Mai 2013 in Nürnberg.

Download: Teilnahmebedingungen und Ausschreibungsunterlagen

weitere Details

Science4Life Venture Cup

Der bundesweite Businessplanwettbewerb richtet sich an Gründer aus den Bereichen Life Sciences und Chemie.

Sie haben eine Geschäftsidee im Bereich Life Sciences oder Chemie? – Der Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“ hilft Ihnen bei der Umsetzung. Sie gewinnen nicht nur Geld, sondern vor allem Know-How und Kontakte.

Bewerbung bis 26. Oktober 2012