Der Münchner Modepreis

Münchner Modepreis

Den Münchner Modepreis verleiht die Landeshauptstadt München alle zwei Jahre, erstmalig am 23. Februar 2016. Kandidatinnen und Kandidaten für die Bewerbung werden aus renommierten Münchner Modeschulen – Deutsche Meisterschule für Mode, AMD und Mediadesign Hochschule München – vorgeschlagen. Eine Fachjury bestimmt dann die Preisträger.
Publikumspreis des Münchner Modepreis
Auch das Urteil der Öffentlichkeit ist gefragt: Im Rahmen eines Publikumspreises können die Münchnerinnen und Münchner ihren persönlichen Favoriten auf muenchen.de wählen. Die Outfits der nominierten Nachwuchsdesigner werden dafür im Vorfeld der Preisverleihung vom 10. Februar bis 20. Februar 2016 in ausgewählten Geschäften der Münchner Innenstadt präsentiert.
Ins Leben gerufen wurde der Münchner Modepreis im März 2015 per Beschluss im Münchner Stadtrat. Er soll erstmalig während der Munich Creative Business Week MCBW 2016 – dem jährlichen internationalen Treffen der Designbranche – verliehen werden. Veranstalter ist das Referat für Arbeit und Wirtschaft.
Münchner Modepreis – weitere Informationen

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GRÜNDERPREIS NRW


Zum dritten Mal lobt das Wirtschaftsministerium NRW gemeinsam mit der NRW.BANK den GRÜNDERPREIS NRW aus. Der Preis zeichnet besonders erfolgreiche und innovative Geschäftsideen in NRW mit Preisgeldern von insgesamt 20.000 Euro aus.
Für den GRÜNDERPREIS NRW 2014 werden erfolgreiche Jungunternehmen gesucht, die zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. Dezember 2012 in Nordrhein-Westfalen gegründet wurden, nicht mehr als 50 Beschäftigte haben und höchstens 10 Millionen Euro jährlich umsetzen.

Die Ausschreibungsphase hat begonnen und endet am 29. August 2014.

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

Kultur und Kreativ Piloten DeutschlandMit der Auszeichnung soll das innovative Potenzial von Kulturschaffenden und Kreativ-Unternehmern in der Öffentlichkeit noch sichtbarer werden. Gesucht werden außergewöhnliche Ideen und Menschen, die mit ihrem Handeln der Kultur- und Kreativwirtschaft Gesicht und Gewicht geben.

Bis 16. Juni 2014 bewerben

Erfolg

Ich habe niemals an Erfolg geglaubt. Ich habe dafür gearbeitet.
Estée Lauder (1906-2004), amerikanische Kosmetik Unternehmerin

Inventorum Multi-Channel-Lösung für den lokalen Einzelhandel

Das 2012 gegründete Berliner Startup Inventorum hat erfolgreich die erste Finanzierung mit dem HTGF, der Klingel New Media, Vogel Ventures und MCB Salt abgeschlossen. Inventorum bietet dem lokalen Einzelhandel eine digitale Komplettlösung, mit der die Anforderung des klassischen Ladengeschäfts und die Herausforderungen des Online-Handels synchron gemeistert werden können. 

Der meist inhabergeführte lokale Einzelhandel ist eine bedeutende Säule der deutschen Wirtschaft: Etwa 86% der Einzelhandelsgeschäfte haben zwar weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz, erwirtschaften aber als Gruppe der Kleinstunternehmen insgesamt 56 Mrd. Euro Umsatz. Diese Gruppe steht vor großen Herausforderungen durch gewinnoptimierte Großanbieter sowie Konkurrenz aus dem Internet. Dabei bietet gerade das Internet große Chancen für den stationären Handel. Mehr als die Hälfte aller Einkäufe im Ladengeschäft werden im Internet vorbereitet. Bisher waren die Kosten und die Komplexität einer gleichstarken Online- und Offlinepräsenz für die meisten kleinen Händler zu hoch. Hier setzt Inventorum an.

Inventorum verbindet Kassensystem, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und e-Commerce in einem System. „Wir wollen den Einzelhandel dazu bewegen, Prozessoptimierung und Prozessunterstützung durch Informationstechnologie und das Internet selbst als Chance zu begreifen“, erläutert Geschäftsführer und Gründer Christoph Brem. „Nur so kann der Einzelhandel in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. Dabei freuen wir uns, mit dem HTGF einen sehr starken und renommierten Partner gewonnen zu haben.“

Das Software-as-a-Service Konzept integriert moderne Technologien wie Tablets, Smartphones und Cloud-Computing zu einem attraktiven Paket. Mit Inventorum lassen sich unter anderem alle Artikel einfach und schnell erfassen, der Warenbestand und die Kundenkartei lokal und online synchron verwalten, Verkäufe im Laden und online tätigen, Zahlungen in bar oder elektronisch abwickeln sowie Berichte und Statistiken erstellen. Ermöglicht wird dies in einer intuitiven und ansprechenden Benutzeroberfläche, wobei das System mit geringem zeitlichen Aufwand und ohne aufwendige Schulung direkt in Betrieb genommen werden kann – ein Ziel, das dank modernster Technologien realisiert werden konnte.

„Mit Inventorum stärken wir unser Portfolio im Bereich der zukunftsfähigen Lösungen für einen der wichtigsten deutschen Wirtschaftszweige“, betont Stefan Wendel, Portfolio Analyst beim High-Tech Gründerfonds. “Beeindruckt hat uns der sehr klare Fokus auf die identifizierte Problemstellung und die konsequente Umsetzung in der Anwendung sowie die zahlreichen Ko-Operationen die bereits vor dem offiziellen Launch mit namenhaften Partnern eingegangen werden konnten“.

„Der Einzelhandel muss sich mit und nicht gegen e-Commerce aufstellen“. Inventorum macht es selbst dem kleinen Händler einfach und erschwinglich sich dementsprechend zu positionieren, so die beiden in der Klingel-Gruppe für das VC-Geschäft verantwortlichen Geschäftsführer Ludger Schöllgen und Dr. Jörg Blumentritt.

Über die Inventorum GmbH
Inventorum bietet eine innovative, mobile Komplettlösung für den stationären Einzelhandel mit Kasse, Warenwirtschaft, Kundenverwaltung, und Multi-Channel-Funktionalität, optimiert für das Apple iPad. Die Inventorum GmbH wurde 2012 von Christoph Brem, gemeinsam mit Experten aus dem Einzelhandel und der IT-Branche gegründet. Damit verbindet Christoph Brem seine IT Erfahrung aus 16 Jahren USA, mit Stationen in Seattle, Silicon Valley und New York, mit der Erfahrung seiner Familie, die selbst für über 30 Jahre ein kleines Modegeschäft betrieb.

Über die Klingel-Gruppe
Die Klingel-Gruppe ist einer der größten Versandspezialisten in Deutschland. Das 1920 gegründete Unternehmen mit Stammsitz in Pforzheim ist in 12 europäischen Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 2.000 Mitarbeiter. Innerhalb der Klingel-Gruppe agieren elf Spezialversender, deren Sortimente primär an der wachsenden Zielgruppe der Best Ager ausgerichtet sind: KLINGEL, WENZ, MONA, MEYER, HAPPY SIZE, BABISTA, VAMOS, DIEMER, WELLSANA sowie CASSEROLE und JUNGBORN. Neben dem klassischen Kataloggeschäft ist die KLINGEL-Gruppe mit wachsenden Anteilen im Online-Segment tätig.

Über Vogel Ventures
Mit der im Juli 2013 gegründeten Vogel Ventures GmbH unterstützt Vogel Business Media Startups der Internetbranche. Damit baut das international agierende Medienhaus seine Präsenz in Berlin weiter aus und hat durch eine strategische Kooperation mit Michael Brehm (Rebate Networks) einen erfahrenen VC mit an Bord. Mit einem seit über 120 Jahren etablierten Zugang zu den Entscheidern der deutschen Industrie kann Vogel Ventures seinen Beteiligungen ein immenses Netzwerk zur Verfügung stellen. Ob maßgeschneiderte und performancebasierte Marketingmaßnahmen in den über 100 Vogel-Publikationen (Print, Digital, Mobile, Live-Event) oder als direkter Zugang zu Branchenentscheidern.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Wähle Worte mit Bedacht

Von der Leyen schafft Gründercoaching für Arbeitslose ab

Von der Leyen schafft Gründercoaching für Arbeitslose ab
Antragstellung nur noch bis 31.12.13 möglich

85% Rückgang sind nicht genug – nun streicht die Bundesarbeitsministerin auch noch das Gründercoaching Deutschland für Arbeitslose, eine der wichtigsten verbleibenden Förderinstrumente. „Ministerin von der Leyen festigt mit diesem Vorhaben ihren Ruf als Chancentod für Arbeitslose“ erklärt Brigitte Pothmer, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, auf deren schriftliche Anfrage hin das Bundesarbeitsministerium (BMAS) diesen Schritt offenlegte.
„Es ist seitens der Bundesregierung nicht geplant, die Variante ‚Gründercoaching Deutschland – Gründungen aus Arbeitslosigkeit‘ in der kommenden ESF-Förderperiode fortzuführen.“ schreibt Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe in seiner Stellungnahme, ohne – obwohl von Pothmer ausdrücklich erbeten – hierfür eine Begründung abzugeben.
Zwei Gruppen zuvor Arbeitsloser können diese Form des Gründercoaching, abgekürzt „GCD90“, im ersten Jahr nach der Gründung beantragen und haben dann ein Jahr Zeit, die Coachingstunden in Anspruch zu nehmen:

Empfänger von Arbeitslosengeld I, die mit Gründungszuschuss gegründet haben
alle Empfänger von Arbeitslosengeld II, die sich selbständig machen

Gefördert wird eine Beratung im Umfang von bis zu 40 Stunden. Der Eigenanteil beträgt dabei 10 Prozent bzw. 10 Euro pro Beraterstunde.
Da gerade Gründer aus der Arbeitslosigkeit in der Gründungsphase jeden Euro zwei mal umdrehen, wollte der Gesetzgeber mit Programmen wie diesem dazu beitragen, dass Gründer trotzdem qualitativ hochwertige Beratung in Anspruch nehmen, um so teure Fehlentscheidungen zu vermeiden und schneller eine nachhaltige Selbständigkeit aufzubauen. Das Programm war überaus erfolgreich. Im Ausschuss für Arbeit und Soziales hatte das Ministerium in einer Unterrichtung das Coaching noch ausdrücklich gelobt.
Den Arbeitslosen steht nun nach der Gründung nur noch das „normale“ Gründercoaching zur Verfügung, das sich bisher an etabliertere Selbständige in den ersten fünf Jahren nach der Gründung richtete. Hier beträgt der Eigenanteil 50 Prozent (neue Bundesländer ohne Berlin: 25 Prozent). Es ist vorgesehen, dieses Programm über 2013 hinaus fortzusetzen.
Da der Eigenanteil von 10 Prozent von Gründern aus ALG2 schon bisher oft nur schwer aufzubringen war, werden diese Gründer damit von hochwertiger Beratung ausgeschlossen. Dies wird dazu führen, dass deutlich mehr Menschen im ALG2-Bezug verbleiben bzw. ihnen keine nachhaltige Gründung gelingt.
Die Zahl der mit Gründungszuschuss geförderten und damit zum GCD90 berechtigten Gründer hat im letzten Jahr ohnehin dramatisch abgenommen. Hier wird sich eine Beratung nur noch leisten, wer zuvor über ein höheres Einkommen verfügte und den Wert eines guten Beraters einschätzen kann. Die Inanspruchnahme der Förderung wird also stärker sozial selektiv geschehen.
Die Entscheidung, das Programm zu beenden, ist unverständlich, zumal die Förderung aus ESF-Mitteln stammt, die nationalen Haushalte also nicht belastet.
Sie fügt sich in eine ganze Serie von Gesetzesänderungen, die sich gegen Gründungen aus der Arbeitslosigkeit richten und auf eine Zerschlagung der gesamten Förderinfrastruktur für kleine Gründungen hinauslaufen.

Details


Wer dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen möchte, kann zum Beispiel seinen Abgeordneten der Regierungsfraktionen einen Brief oder eine Mail schreiben.
Einen Musterbrief finden Sie zusammen mit weiteren Tipps und Ideen auf der neuen Seite des Selbständigenverbands


Kapital für große Vorhaben bei zoobe

Zoobe, der Entwickler animierter Avatare für mobiles Messaging, gibt den Abschluss einer Finanzierungsrunde bekannt. Das Unternehmen konnte zusätzlich zu den bisherigen Investoren Christophe Maire (Atlantic Inter‐net), Karl‐Heinz Brandenburg (Brandenburg Ventures), Dario Suter (DCM), Jens de Gruyter (United Arts Ventures) und Udo Schlömer (JMES Investments), die sich alle mit zusätzlichem Kapital an der Runde beteiligt haben, Thomas A. Curran (ehemals Deutsche Telekom), Lars Dittrich sowie den von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten VC Fonds Technologie Berlin gewinnen. Mit der Finanzierung soll die Multi‐Plattform‐Strategie des Unternehmens gestärkt und der Markteintritt beschleunigt werden. Die Anwendung steht sowohl im App Store als auch im Android Market kostenlos für Smartphones und Tablets zur Verfügung.
Zoobe ist ein mobiler Kommunikations‐Service, der persönliche Sprachnachrichten in animierte Videobotschaften verwandelt. Nutzer können aus verschiedenen 3D‐animierten Avataren ihren Favoriten wählen, der die Botschaft übermittelt. Zoobe verwendet eine patentierte Spracherkennungs‐Technologie, die die Avatare in eine gewünschte Gefühlslage versetzt und die Nachricht lippensynchron darstellt. Als Hintergrund der Message dient ein individuelles Foto aus der eigenen Galerie und innerhalb weniger Sekunden ist eine einzigartige Video‐Message erstellt, die von Gerät zu Gerät verschickt oder über einen entsprechenden Link geteilt werden kann. “Mit Zoobe zeigen wir die Zukunft des persönlichen Austausches, in der animierte Avatare zur Erweiterung unserer Online‐Identitäten werden”, sagt Lenard F. Krawinkel, Geschäftsführer und Gründer von Zoobe. “Diese Finanzierung ermöglicht die Umsetzung unserer kurzfristigen Zukunftspläne, die wir unbedingt mit der Welt teilen möchten. Mit den Erfahrungen sowie der Unterstützung unserer Investoren wird es uns gelingen, unser Business dahin zu führen, wo wir es haben wollen.” “Zoobe präsentiert eine neue Möglichkeit emotionaler Sprachnachrichten, die sich dezidiert von anderen Angeboten auf dem Markt unterscheidet”, sagt Christophe Maire, von Atlantic Internet. “Neben der Kreativität, die sich in dem Design der Charaktere widerspiegelt, sehen wir bei Zoobe großes Lizensierungs‐Potenzial für die Zukunft des mobilen Messagings.” Rayk Reitenbach, Investment Manager bei der IBB Beteiligungsgesellschaft: „Der Gründer sowie das gesamte Team von zoobe haben uns sowohl mit ihrer unternehmerischen Erfahrung und fachlichen Expertise als auch mit ihrer innovativen, patentierten Technologie, die das Fundament hinter den zoobe‐Anwendungen darstellt, überzeugt. Berlin als die kreative Hauptstadt Deutschlands ist auch für technologieorientierte Unternehmen wie zoobe der ideale Ort für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.“ Es gibt im Augenblick zwei Zoobe‐Ausführungen: Zoobe Pets und Zoobe Eve. In der Pets‐Version sind vermenschlichte Tierfiguren die Botschafter der Sprachnachrichten, bei Eve übernehmen das karikierte menschliche Avatare. Im Gegensatz zu anderen Anwendungen, in denen die Eigenschaften und Animationen stationär gespeichert werden, nutzt Zoobe Cloud‐based‐Services auf der ganzen Welt, um nicht nur eine schnelle Bearbeitung, sondern auch den Versand der Nachrichten an Menschen, egal wo sie sich gerade aufhalten, zu gewährleisten. Zudem lässt sich dadurch der erforderte Speicherplatz auf dem Gerät auf ein Minimum reduzieren. Zoobe wurde in Berlin von dem preisgekrönten Filmregisseur Lenard F. Krawinkel gegründet. Als Regisseur und Produzent brachte er den ersten deutschen Computeranimationsspielfilm “Back to Gaya” in die Kinos und erstellte Werbespots, unter anderem für Volkswagen und Disney. Zoobe beschäftigt über 20 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an dem Ausbau des Teams in allen Bereichen, speziell in dem der mobilen Entwicklung.
Über Zoobe:
Gegründet wurde das Unternehmen von dem preisgekrönten Filmregisseur Lenard. F. Krawinkel. Zoobe ist der Inhaber und Entwickler verschiedener animierter Avatar‐Messaging‐Apps wie Zoobe Pets, für iOS und Android, sowie Zoobe Eve, exklusiv für iOS, die beide Ende 2012 an den Start gegangen sind. Um die aufgenommenen Sprachnachrichten emotional und lippensynchron von einem Avatar wiedergeben lassen zu können nutzt Zoobe eine patentierte Spracherkennung‐Technologie. In Kombination mit einem eigenen Foto als Hintergrund, ist in wenigen Sekunden eine individuelle Video‐Message erstellt, die von Gerät zu Gerät verschickt oder über einen Link geteilt werden kann. Für die Bildverarbeitung und den Versand der Nachrichten bezieht Zoobe Cloud‐based‐Services mit ein und reduziert so den benötigten Speicherplatz auf ein Minimum. Die technische Architektur steht als White‐Label‐Lösung zur Verfügung, wodurch Kooperationspartner lizensierte Charaktere zum Leben erwecken können.

Über IBB Beteiligungsgesellschaft mbH:
Die IBB Beteiligungsgesellschaft stellt innovativen Berliner Unternehmen Venture Capital zur Verfügung und hat sich am Standort Berlin als Marktführer im Bereich Early Stage Finanzierungen etabliert. Die Mittel werden vorrangig für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Produkte oder Dienstleistungen sowie kreativer Geschäftskonzepte eingesetzt. Aktuell befinden sich zwei von der IBB Beteiligungsgesellschaft verwaltete Fonds in der Investitionsphase, der VC Fonds Technologie Berlin mit einem Fondsvolumen von 52 Mio. € und der VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin mit einem Fondsvolumen von 30 Mio. €. Beide VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft Berliner Kreativ‐ und Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern über 850 Mio. € zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft rd. 116 Mio. € als Lead‐, Co‐Lead oder Co‐Investor investiert hat.

Investitionszuschuss Wagniskapital ab 15 Mai 2013

Der Investitionszuschuss Wagniskapital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat zum Ziel die Finanzierungsbedingungen junger, innovativer Unternehmen zu verbessern. Für private Investoren – insbesondere Business Angels –  sollen Anreize geschaffen werden, solchen Unternehmen privates Wagniskapital zur Verfügung zu stellen.
Die Eckpunkte der Förderung
Gefördert werden private Investoren (natürliche Personen), die Gesellschaftsanteile an jungen innovativen Unternehmen erwerben, die vollumfänglich an Chancen und Risiken beteiligt sind. Der private Investor erhält 20 Prozent des Kaufpreises für den Anteilserwerb über den Zuschuss zurückerstattet – die Beteiligung muss für mindestens drei Jahre gehalten werden.
Der Investor muss dem Unternehmen mindestens 10.000 Euro zur Verfügung stellen. Ist die Zahlung des Kaufpreises an die Erreichung von Meilensteinen durch das Unternehmen geknüpft, muss jede einzelne Zahlung des Investors mindestens 10.000 Euro betragen. Jeder Investor kann pro Jahr Zuschüsse für Anteilskäufe in Höhe von bis zu 250.000 Euro beantragen. Pro Unternehmen können Anteile im Wert von bis zu 1 Million Euro pro Jahr bezuschusst werden.
Details

Den Ehrbaren Kaufmann leben

Den_Ehrbaren_Kaufmann_lebenDas traditionelle Leitbild (nicht nur) der IHKs, der Ehrbare Kaufmann, hat nichts an seiner Aktualität verloren, im Gegenteil: In Zeiten des wirtschaftlichen Wertewandels kann der verantwortungsvolle Umgang mit menschlichen, ökologischen und ökonomischen Ressourcen zu einem klaren Wettbewerbsvorteil werden.
In Form eines Arbeitsbuchs unterstützt die Grundsatzbroschüre der IHK für München und Oberbayern ihre Mitgliedsunternehmen aktiv darin, die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns zu leben und das Unternehmen in Richtung Zukunftsfähigkeit auszurichten.
Download Broschüre der IHK München